Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 20.06.2026 Herkunft: Website
Erzielen optimaler Ergebnisse bei der Bearbeitung von Nichteisenmetallen auf a CNC-Vertikalbearbeitungszentren erfordern eine präzise Werkzeugauswahl. Sie benötigen außerdem die richtigen Schnittparameter und die richtige Maschineneinstellung. Das Verständnis dieser entscheidenden Elemente verbessert die Effizienz. Es gewährleistet auch eine hohe Teilequalität.
Wählen Sie für jedes Nichteisenmetall die richtigen Werkzeuge und Einstellungen. Verschiedene Metalle wie Aluminium oder Titan erfordern spezielle Werkzeuge und Maschinengeschwindigkeiten.
Richten Sie Ihre Maschine richtig ein. Stellen Sie sicher, dass es stabil ist, über ausreichend Leistung verfügt und die richtige Werkstückhalterung verwendet, um Problemen vorzubeugen.
Verwenden Sie geeignete Kühlmittel und Methoden zur Spanentfernung. Dies hilft, die Hitze zu kontrollieren, die Werkzeuge sauber zu halten und Probleme wie Aufbaukanten oder Brände zu vermeiden.
Bei der Bearbeitung von Nichteisenmetallen arbeiten Sie mit einer vielfältigen Werkstoffgruppe. Dazu gehören Aluminium, Kupfer, Messing und Titan. Jedes Material bietet einzigartige Eigenschaften. Aluminium ist leicht und korrosionsbeständig. Kupfer bietet eine hervorragende elektrische und thermische Leitfähigkeit. Titan zeichnet sich durch ein hohes Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht und eine außergewöhnliche Korrosionsbeständigkeit aus. Die Forschung hebt Titanlegierungen wie Ti2AlNb aufgrund ihrer beeindruckenden Bruchzähigkeit und mechanischen Eigenschaften hervor. Diese Eigenschaften machen Nichteisenmetalle in vielen Branchen wertvoll.
Die spezifischen Eigenschaften von Nichteisenmetallen haben direkten Einfluss auf Ihre Bearbeitungsleistung. Beispielsweise kann die Weichheit und Duktilität von Aluminium zu Aufbauschneiden an Werkzeugen führen. Die hohe Wärmeleitfähigkeit von Kupfer erfordert ein sorgfältiges Wärmemanagement beim Schneiden. Die Festigkeit und geringe Wärmeleitfähigkeit von Titan erzeugen erhebliche Hitze in der Schneidzone. Diese Hitze kann zu einem schnellen Werkzeugverschleiß führen. Sie müssen dieses Materialverhalten verstehen, um geeignete Werkzeuge und Schnittparameter auszuwählen.
Die Bearbeitung von Nichteisenmetallen auf einem CNC-Vertikalbearbeitungszentrum bietet mehrere Vorteile. Insbesondere bei Aluminium können hohe Abtragsraten erzielt werden. Diese Materialien ermöglichen oft hervorragende Oberflächengüten. Dadurch wird der Bedarf an Sekundäroperationen reduziert. Dank ihrer Vielseitigkeit können Sie komplexe Geometrien präzise herstellen. Das robuste Design und die Hochgeschwindigkeitsfähigkeiten eines modernen CNC-Vertikalbearbeitungszentrums eignen sich gut für die effiziente Bearbeitung dieser Materialien.
Sie müssen sicherstellen, dass Ihre Maschine stabil ist. Ein starres CNC-Vertikalbearbeitungszentrum verhindert unerwünschte Vibrationen. Diese Stabilität ist entscheidend für die Erzielung hervorragender Oberflächengüten. Es verlängert auch die Lebensdauer Ihrer Schneidwerkzeuge. Stellen Sie immer sicher, dass das Fundament Ihrer Maschine solide ist. Überprüfen Sie alle Maschinenkomponenten auf sichere Verbindungen. Dieser proaktive Ansatz minimiert Vibrationen während der Bearbeitung.
Nichteisenmetalle erfordern häufig hohe Spindelgeschwindigkeiten. Dies ermöglicht effiziente Materialabtragsraten. Um diese Geschwindigkeiten beizubehalten, benötigt Ihre Maschine ausreichend Leistung. Hohe Spindeldrehzahlen tragen dazu bei, die Wärmeentwicklung im Werkstück zu reduzieren. Sie fördern auch die Bildung kleinerer, besser handhabbarer Späne. Passen Sie die Fähigkeiten Ihrer Spindel an die Anforderungen des Materials an.
Weiche Nichteisenmaterialien verformen sich leicht. Sie müssen geeignete Methoden zum Spannen der Werkstücke verwenden. Niederdruckspanner verhindern ein Quetschen des Werkstücks. Maßgeschneiderte weiche Backen verteilen die Spannkraft gleichmäßig. Vakuumvorrichtungen bieten eine hervorragende Lösung für dünne oder empfindliche Teile. Befestigen Sie Ihr Material immer sicher, ohne es zu beschädigen.
Kühlmittel spielt bei der Bearbeitung von Nichteisenmetallen eine entscheidende Rolle. Es leitet die Wärme effektiv ab. Außerdem werden Späne aus der Schneidzone weggespült. Für die meisten Anwendungen verwenden Sie Flutkühlmittel. Vernebelungssysteme können für bestimmte Materialien von Vorteil sein. Wählen Sie Kühlmittel, die eine Aufbauschneide an Ihren Werkzeugen verhindern. Stellen Sie sicher, dass sie für das von Ihnen gewählte Material keine Flecken hinterlassen.
Sie stehen vor der entscheidenden Entscheidung zwischen Hartmetall- und Schnellarbeitsstahl-Werkzeugen (HSS). Hartmetallwerkzeuge bieten eine hervorragende Härte und Hitzebeständigkeit. Sie zeichnen sich durch die Hochgeschwindigkeitsbearbeitung der meisten Nichteisenmetalle aus. Mit Hartmetall erzielen Sie schnellere Materialabtragsraten und längere Standzeiten. HSS-Werkzeuge sind wirtschaftlicher. Sie bieten eine gute Zähigkeit. Für weichere Nichteisenmaterialien oder weniger anspruchsvolle Bearbeitungen können Sie sich für HSS entscheiden. HSS-Werkzeuge verzeihen auch unerwartete Stöße besser. Für optimale Leistung und Effizienz ist Hartmetall oft die bevorzugte Wahl für CNC-Vertikalbearbeitungszentren.
Die Werkzeuggeometrie hat erheblichen Einfluss auf Ihren Bearbeitungserfolg. Nichteisenmetalle profitieren von sehr scharfen Schnittkanten. Diese Kanten reduzieren die Schnittkräfte. Außerdem verhindern sie Materialverformungen. Ebenso wichtig sind hohe Spanwinkel. Ein hoher positiver Spanwinkel hilft dabei, das Material sauber zu scheren. Dies fördert eine effiziente Spanbildung. Außerdem wird die Aufbauschneide (BUE) am Werkzeug minimiert. Mit diesen Geometrien werden Sie eine verbesserte Oberflächengüte und eine längere Werkzeugstandzeit feststellen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Werkzeuge polierte Nuten haben. Dadurch können die Späne reibungslos abtransportiert werden.
Werkzeugbeschichtungen steigern die Leistung bei der Bearbeitung von Nichteisenmetallen. Beschichtungen aus diamantähnlichem Kohlenstoff (DLC) eignen sich hervorragend für Aluminium. Sie sorgen für eine sehr geringe Reibung. Dadurch wird verhindert, dass Material am Werkzeug haften bleibt. Beschichtungen aus Titannitrid (TiN) oder Titancarbonitrid (TiCN) bieten eine erhöhte Härte. Sie verbessern die Verschleißfestigkeit. Diese Beschichtungen können die Werkzeuglebensdauer verlängern. Sie ermöglichen auch höhere Schnittgeschwindigkeiten. Wählen Sie immer eine Beschichtung, die mit Ihrem spezifischen Nichteisenmaterial kompatibel ist. Die richtige Beschichtung reduziert die Hitze. Es verbessert auch den Spanfluss.
Für eine erfolgreiche Nichteisenbearbeitung müssen Sie Vorschubgeschwindigkeiten und Spindelgeschwindigkeiten sorgfältig aufeinander abstimmen. Hohe Spindeldrehzahlen sind oft von Vorteil. Sie reduzieren die Hitzeentwicklung im Werkstück. Sie fördern zudem eine effiziente Spanbildung. Mit höheren Drehzahlen können Sie einen schnelleren Materialabtrag erzielen. Die Vorschubgeschwindigkeit bestimmt, wie schnell sich das Werkzeug durch das Material bewegt. Eine richtige Vorschubgeschwindigkeit sorgt für eine gute Spanbelastung. Es verhindert außerdem Reibung oder übermäßigen Werkzeugverschleiß. Sie müssen den Sweet Spot finden. Dieses Gleichgewicht maximiert den Materialabtrag. Außerdem wird die Werkzeugstandzeit aufrechterhalten und die gewünschte Oberflächengüte erzielt. Eine zu niedrige Vorschubgeschwindigkeit kann zu Reibung und Hitze führen. Ein zu hoher Vorschub kann das Werkzeug überlasten.
Ihre Schnitttiefe (axialer Eingriff) und Ihre Schnittbreite (radialer Eingriff) wirken sich erheblich auf die Bearbeitungsleistung aus. Bei Schruppbearbeitungen können oft größere Schnitttiefen verwendet werden. Dadurch wird Material schnell abgetragen. Sie müssen jedoch die erzeugten Schnittkräfte beherrschen. Für Schlichtdurchgänge verwenden Sie normalerweise kleinere Schnitttiefen und -breiten. Dies verbessert die Oberflächengüte und Maßhaltigkeit. Hochgeschwindigkeitsbearbeitungsstrategien beinhalten oft einen kleinen radialen Eingriff. Dies kombinieren Sie mit einer hohen axialen Tiefe. Dieser Ansatz verteilt den Verschleiß entlang der Schneidkante. Es reduziert auch die Wärmekonzentration. Diese Strategie ist auf einem modernen CNC-Vertikalbearbeitungszentrum sehr effektiv.
Bei der Bearbeitung von Nichteisenmetallen ist eine effektive Spanabfuhr von entscheidender Bedeutung. Chips können nachgeschnitten werden. Sie können auch Hitze aufbauen. Dadurch werden Ihr Werkzeug und Ihr Werkstück beschädigt. Eine Erhöhung der Vorschubgeschwindigkeit bei kleinem Radialeingriff verbessert die Spanabfuhr. Dies gilt insbesondere bei der Hochgeschwindigkeitsbearbeitung. Es trägt dazu bei, die optimale Spandicke aufrechtzuerhalten. Es verhindert auch eine Überhitzung des Werkzeugs. Für eine zuverlässige Kühlung und Spanabfuhr wird eine Durchflussrate mit einem Sicherheitsfaktor von 1,5-2 (0,72-0,96 l/min) empfohlen.
Zur Kühlung und Spanabfuhr stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Das Flutkühlmittel spült die Späne effektiv weg. Es leitet auch Wärme ab. Bei der Hochgeschwindigkeitsbearbeitung können Minimalmengenschmierung (MMS) oder Trockenbearbeitung effektiver sein. Bei diesen Verfahren leitet der Chip den Großteil der Wärme ab. Kühlmittel kann in manchen Fällen einen Thermoschock verursachen. MMS ist eine effektive Kühlstrategie. Es sorgt für eine reibungslosere Spanabfuhr. Es reduziert auch das Risiko einer thermischen Belastung. Allerdings hat MMS im Vergleich zur Flutkühlung eine geringere Wärmeableitungskapazität. Sie können auch Luftstöße verwenden. Sie helfen dabei, Späne aus der Schneidzone zu entfernen.
Sie müssen Aufbauschneidenbildung (BUE) und Rattern verhindern. BUE entsteht, wenn Werkstückmaterial mit der Schneidkante verschweißt. Dies geschieht durch Hitze und Druck. Dies führt zu schlechter Oberflächengüte und Werkzeugverschleiß. Sie können BUE mit scharfen Werkzeugen verhindern. Verwenden Sie große Spanwinkel. Tragen Sie geeignete Werkzeugbeschichtungen wie DLC auf. Sorgen Sie für ausreichend Kühlmittel bzw. Schmierung. Auch höhere Schnittgeschwindigkeiten können hilfreich sein.
Chatter ist eine selbsterregte Schwingung. Dies führt zu einer schlechten Oberflächengüte und übermäßigem Werkzeugverschleiß. Sie können Vibrationen verringern, indem Sie die Steifigkeit der Maschine sicherstellen. Verwenden Sie eine geeignete Arbeitshalterung. Optimieren Sie Ihre Schnittparameter. Das Anpassen von Geschwindigkeit und Vorschub hilft. Auch das Variieren der Schnitttiefe und -breite funktioniert. Verwenden Sie ausgewogene Werkzeuge. Halten Sie den Werkzeugüberstand so kurz wie möglich. Diese Schritte reduzieren Vibrationen. Sie verbessern die Bearbeitungsstabilität.
Aluminium ist ein beliebter Werkstoff für die Hochgeschwindigkeitsbearbeitung (HSM). Mit Aluminium lassen sich sehr hohe Materialabtragsraten erzielen. Dies liegt an seiner geringen Dichte und Weichheit. Hohe Spindeldrehzahlen und Vorschübe sind üblich. Allerdings müssen Sie die Chips effektiv verwalten. Aluminiumspäne können klebrig sein. Sie können mit dem Werkzeug verschweißt werden. Dies führt zu einer Aufbauschneide und einer schlechten Oberflächengüte.
Für eine optimale Spankontrolle benötigen Sie spezifische Strategien. Wenn der radiale Eingriff weniger als 50 % des Fräserdurchmessers beträgt, ist die effektive Spandicke kleiner als der programmierte Vorschub pro Zahn. Dies sollten Sie kompensieren. Wenden Sie einen Korrekturfaktor an, um den korrigierten Vorschub pro Zahn zu berechnen. Dies gewährleistet eine gleichmäßige Spanlast. Zum Schruppen des HSM von Aluminium können Sie bestimmte Parameter verwenden. Der radiale Eingriff sollte 20–30 % des Fräserdurchmessers betragen. Die axiale Schnitttiefe kann das 1- bis 2-fache des Fräserdurchmessers betragen. Der Vorschub pro Zahn sollte das 0,02-0,04-fache des Fräserdurchmessers betragen. Passen Sie diese zum Fertigstellen von HSM an. Der radiale Eingriff sollte 5–15 % des Fräserdurchmessers betragen. Die axiale Schnitttiefe kann das 0,5- bis 1-fache des Fräserdurchmessers betragen. Der Vorschub pro Zahn sollte das 0,01-0,03-fache des Fräserdurchmessers betragen.
Setzen Sie Bearbeitungsstrategien ein, die einen konstanten radialen Eingriff aufrechterhalten. Ein hervorragendes Beispiel ist das Trochoidenfräsen. Dieser Ansatz trägt dazu bei, abrupte Änderungen der Flugbahn zu vermeiden. Außerdem sorgt es für eine gleichmäßige Spanbildung. Dies ist entscheidend für eine optimale Spankontrolle. Verwenden Sie scharfe, polierte Hartmetallwerkzeuge. Am besten eignen sich Werkzeuge mit hohen positiven Spanwinkeln. Sie scheren das Material sauber. Dies fördert eine effiziente Spanabfuhr. Abhilfe schaffen Flutkühlmittel oder Minimalmengenschmierung (MMS). Sie spülen Chips weg. Außerdem halten sie die Schneidzone kühl.
Kupfer und Messing stellen einzigartige Herausforderungen dar. Sie haben eine hohe Wärmeleitfähigkeit. Die Wärme wird schnell an das Werkstück abgegeben. Dies kann zu einer thermischen Ausdehnung führen. Es kann auch zu Maßungenauigkeiten kommen. Sie müssen die Wärme effektiv verwalten. Verwenden Sie scharfe Werkzeuge. Behalten Sie konsistente Schnittparameter bei. Dadurch wird die Wärmeentwicklung minimiert.
Diese Materialien sind auch weich. Sie neigen zur Gratbildung. Grate können die Teilequalität beeinträchtigen. Sie können auch sekundäre Operationen erfordern. Sie können Gratbildung verhindern. Verwenden Sie Werkzeuge mit sehr scharfen Schneiden. Werkzeuge mit hohen positiven Spanwinkeln helfen. Sie scheren das Material sauber. Dies reduziert die plastische Verformung. Sie sollten auch geeignete Schnittgeschwindigkeiten und Vorschübe verwenden. Eine zu langsame Geschwindigkeit kann zu Reibung führen. Dadurch wird die Gratbildung verstärkt. Eine zu hohe Vorschubgeschwindigkeit kann zum Reißen des Materials führen. Dadurch entstehen auch Grate.
Erwägen Sie die Verwendung von Gleichlauffräsen. Diese Technik reduziert die Gratbildung. Es verbessert auch die Oberflächenbeschaffenheit. Stellen Sie sicher, dass Ihre Werkstückhalterung sicher ist. Dies verhindert eine Bewegung des Werkstücks. Es reduziert auch Vibrationen. Verwenden Sie reichlich Kühlmittel. Es hilft, Wärme abzuleiten. Außerdem werden Späne weggespült. Dadurch wird ein Nachschneiden verhindert.
Titan ist ein anspruchsvolles Material CNC-Maschine . Es hat eine hohe Festigkeit. Es hat auch eine geringe Wärmeleitfähigkeit. Dies bedeutet, dass sich die Wärme in der Schneidzone konzentriert. Dies führt zu einem schnellen Werkzeugverschleiß. Es kann auch zu einer Kaltverfestigung kommen. Es müssen niedrige Schnittgeschwindigkeiten verwendet werden. Dadurch wird die Wärmeentwicklung reduziert. Es verlängert auch die Werkzeuglebensdauer.
Sie benötigen effektive Strategien zur Wärmeableitung. Die kryogene Kühlung ist eine primäre Strategie. Es werden extrem kalte Kühlmittel verwendet. Flüssiger Stickstoff (LN2) und Kohlendioxid (CO2) sind spezielle kryogene Kühlmittel. Diese Methoden sorgen für eine hervorragende Kühlung. Sie führen die Wärme direkt aus der Schneidzone ab. Dadurch wird ein Hitzestau im Werkzeug und Werkstück verhindert. Sie können auch kryogene Prozesskühlung nutzen. Dabei wird der gesamte Bearbeitungsprozess gekühlt.
Einige Studien vergleichen kryogene Luft gemischt mit Minimalmengenschmierung. Dies ist eine Alternative zum Drehen einer Ti-6Al-4V-Legierung. Es wird mit Ölen auf Wasserkühlung verglichen. Ziel ist es, die effektivste Kühlmethode zu finden. Verwenden Sie starre Maschinenaufbauten. Verwenden Sie einen kurzen Werkzeugüberstand. Dadurch werden Vibrationen minimiert. Es verbessert auch die Stabilität. Verwenden Sie für Titan geeignete Werkzeuge. Diese Werkzeuge haben oft spezifische Geometrien. Sie verfügen auch über spezielle Beschichtungen. Dies hilft ihnen, hohen Temperaturen standzuhalten.
Magnesium ist ein Leichtmetall. Es verfügt über ein hervorragendes Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht. Allerdings ist es leicht entzündlich. Dies stellt während der Bearbeitung eine erhebliche Brandgefahr dar. Sie müssen dem Brandschutz Priorität einräumen. Verwenden Sie scharfe Werkzeuge. Halten Sie hohe Schnittgeschwindigkeiten und Vorschübe ein. Dabei entstehen große, dicke Späne. Dicke Späne neigen weniger dazu, sich zu entzünden. Feine Späne und Staub sind leicht entzündlich.
Sie müssen spezielle Kühlmittel verwenden. Kühlmittel auf Wasserbasis sind gefährlich. Sie reagieren mit Magnesium. Dabei entsteht Wasserstoffgas. Wasserstoffgas ist hochexplosiv. Verwenden Sie Kühlmittel auf Ölbasis. Sie sind nicht reaktiv. Sie helfen auch, Funken zu unterdrücken. Stellen Sie sicher, dass Ihr Kühlmittelsystem robust ist. Es sollte einen kontinuierlichen Fluss liefern. Dadurch wird eine Entzündung verhindert.
Erwägen Sie die Trockenbearbeitung von Magnesium. Dadurch wird das Risiko von Bränden im Zusammenhang mit dem Kühlmittel beseitigt. Wenn Sie eine Trockenmaschine betreiben, benötigen Sie eine hervorragende Spanabfuhr. Verwenden Sie leistungsstarke Vakuumsysteme. Sie entfernen Späne und Staub sofort. Halten Sie einen Feuerlöscher der Klasse D in der Nähe. Dieser Feuerlöschertyp eignet sich für Metallbrände. Benutzen Sie niemals Wasser für ein Magnesiumfeuer. Sorgen Sie für eine gute Belüftung Ihres Bearbeitungsbereichs. Dies verhindert die Bildung brennbarer Dämpfe.
Bei der Bearbeitung von Nichteisenmetallen kann es zu einer schlechten Oberflächengüte kommen. Dies kommt häufig bei härteren Nichteisenlegierungen vor. Die Optimierung Ihrer Bearbeitungsparameter ist entscheidend für Verbesserungen. Die Anpassung von Schnittparametern wie Vorschubgeschwindigkeit, Spindelgeschwindigkeit und Schnitttiefe hat erhebliche Auswirkungen auf die Oberflächenrauheit. Sie müssen die richtige Balance für Ihr Material finden.
Übermäßiger Werkzeugverschleiß verringert die Teilequalität und erhöht die Kosten. Durch die Überwachung Ihres Schneidsystems können Sie Verschleiß erkennen. Suchen Sie nach Verschiebungen in den Eigenfrequenzen von Schwingkreisen. Auch eine Abnahme des Qualitätsfaktors des Schneidsystems deutet auf Verschleiß hin. Veränderungen der Schwingungsspektren, insbesondere des Verhältnisses von niederfrequenten und hochfrequenten Anteilen, sind wichtige Indikatoren. Achten Sie auf die Spandicke. Eine optimale Spandicke, etwa 0,34 mm bei einigen Legierungen wie Titannickelid, minimiert die Verschleißintensität.
Spanschweißen und Verstopfen sind häufige Probleme bei verharzten Nichteisenmetallen. Diese Probleme führen zu einer schlechten Oberflächengüte und einem möglichen Werkzeugbruch. Stellen Sie sicher, dass Sie scharfe Werkzeuge mit hohen positiven Spanwinkeln verwenden. Dies fördert ein sauberes Scheren und eine effiziente Spanbildung. Optimieren Sie Ihre Vorschübe und Spindelgeschwindigkeiten, um überschaubare Späne zu erzeugen. Nutzen Sie wirksame Spanabsaugtechniken wie Kühlmittelflut oder Luftstöße, um Späne aus der Schneidzone zu entfernen.
Maßungenauigkeiten können aus mehreren Faktoren resultieren. Elastische Verformungen des Bohrwerkzeugs, insbesondere bei tiefen Bohrungen, führen zu Fehlern. Auch Vibrationen während der Verarbeitung tragen zu einer schlechten Qualität bei. Höhere Vorschübe pro Umdrehung stehen in direktem Zusammenhang mit größeren Abweichungen von Rundheit und Zylindrizität. Sie können diese Probleme beheben. Implementieren Sie eine Echtzeitkompensation für Werkzeugablenkungen. Dabei werden im Werkzeug eingebettete Dehnungsmessstreifen verwendet. Automatisierte Systeme zur Verstellung von Bohrköpfen minimieren zudem Fehler. Optimieren Sie Werkzeugdesigns, einschließlich Innovationen wie elliptisches Ultraschall-Vibrationsbohren, um Vibrationen zu reduzieren.
Sie beherrschen die Nichteisenmetallbearbeitung auf einem CNC-Vertikalbearbeitungszentrum. Dies erfordert ein tiefes Verständnis der Materialeigenschaften. Sie benötigen außerdem eine präzise Maschineneinrichtung, geeignete Werkzeuge und optimierte Schnittparameter. Die Einhaltung dieser Richtlinien gewährleistet eine hervorragende Teilequalität und Fertigungseffizienz.
Für Aluminium sollten Sie Hartmetallwerkzeuge verwenden. Sie bieten eine überragende Härte und Hitzebeständigkeit. Dies ermöglicht einen schnelleren Materialabtrag und eine längere Werkzeuglebensdauer.
Sie können BUE mit scharfen Werkzeugen verhindern. Verwenden Sie hohe Spanwinkel und geeignete Beschichtungen wie DLC. Sorgen Sie für ausreichend Kühlmittel und höhere Schnittgeschwindigkeiten.
Die Steifigkeit der Maschine verhindert Vibrationen. Dies sorgt für hervorragende Oberflächengüten. Es verlängert auch die Lebensdauer Ihres Schneidwerkzeugs. Eine stabile Maschine minimiert Vibrationen.